Herber Rückschlag betreffend der Blutspenderanzahl

Bei der zweiten Blutspendeaktion des Ortsvereins am 1. Juli 2005 wurde leider ein sehr schwaches Ergebnis erzielt. Entsprechend der bundesweit zurückgehenden Spendenzahlen konnten wir lediglich ein Ergebnis erzielen, welches den notwendigen Aufwand kaum deckt. Die Spenderzahl lag weit unter dem Durchschnitt der letzten 25 Jahre und ist somit kaum zu erklären. Diese Entwicklung ist äußerst erschreckend.

Wir durften in dieser Sommeraktion 232 Spendewillige begrüßen. Von Diesen mussten wiederum 17 potentielle Spender zurück gestellt werden, aus gesundheitlichen Gründen. Bei den restlichen Spendern waren 11 Erstspender zu verzeichnen.

In diesem Zusammenhang sei den Erschienen nochmals gedankt, daß man uns bei der Erfüllung unserer satzungsgemäßen Aufgabe mit einer Spende unterstützt hat, die eines Tages ein Menschenleben retten wird. Unser Ortsverein verdient dabei kein Geld, wie landläufig fälschlicherweise angenommen wird. Unter dem Strich bleiben der Vereinskasse lediglich 0,25 EURO pro Helferstunde. Dieser - im Dienste der Menschlichkeit erzielte - Erlös ist seit 2002 auf noch zu versteuern.

 

Hier noch einige Impressionen der heutigen Blutspende:

Der Andrang hielt sich in Grenzen

Hier kocht der Chef persönlich

Der Ruheraum

Der Spenderaum

gemütliches Beisammensein im Anschluß

 

 

(vogel) 02.07.2005 -  01:06